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Sonntag, 28. Oktober 2012

POETRY OF RESILIENCE


POETRY OF RESILIENCE 


“It doesn’t matter. What matters is this:
The kingdom of heaven is good.
But heaven on earth is better.“
Auszug aus Li-Young Lees Gedicht “Self Help for Fellow Refugees”
Jeder, der gern ins Kino geht, kennt sie, diese Momente, wenn das Licht ausgeht und man selbst im gefüllten Kinosaal ganz in den Film hineingezogen wird und nichts anderes um sich herum mehr wahrnimmt. Das ist etwas, das kein noch so großer Flachbildschirm zu Hause im Wohnzimmer wird je hervorrufen können. Aber es gibt die Filme voller Magie, die das alles noch in den Schatten zu stellen vermögen. Mein Film 4 beim diesjährigen Filmfest Hamburg ist für mich ein solcher Film: POETRY OF RESILIENCE, der neue Dokumentarfilm der in Hamburg aufgewachsenen Regisseurin Katja Esson, die bereits mit ihrem Dokumentarfilm FERRY TALE (2003) für den Oscar nominiert war.
Ich gebe zu, ich habe ein Faible für poetische Filme und liebe beispielsweise die Filme der Regisseure Terence Davies und Jay Rosenblatt, daher war ein Film mit dem Titel POETRY OF RESILIENCE selbstredend meine Nummer eins bei der Auswahl meiner Filme beim Filmfest Hamburg.

Wie stellt man Poesie in einem Film dar? Diese Frage beantwortet Katja Essons Film, denn genau das ist ihr auf eine wundervolle Art und Weise gelungen. Über den Inhalt des Films möchte ich an dieser Stelle gar keine Worte verlieren, dazu gibt es mehr unter den Links, sondern mich nur bei Katja Esson und ihrem Team (besonders den Leuten vom Schnitt, die ganz große Arbeit geleistet haben), dem Filmfest Hamburg und der Friedrich-Ebert-Stiftung und den Gästen der anschließenden Gesprächsrunde für diesen Film und die interessanten Worte bedanken.
Regina Nickelsen

Filmfest Hamburg
Link zur Webseite des Films:Poetry of Resilience


 

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