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Donnerstag, 31. Januar 2013

Unser Gast bei DaF im Metropolis am 20.02.2013: Dr. Claudia Heydolph #smwDaFMetropolis

Unser Gast bei DaF im Metropolis am 20.02.2013
im Rahmen der Social Media Week Hamburg
Film PIXELSCHATTEN
+ Podiumsdiskussion
PRIVATE BEZIEHUNGEN IM DIGITALEN ZEITALTER
 
Dr. Claudia Heydolph




Dr. Claudia Heydolph  ist seit 1997 als Journalistin für Hörfunk, Fernsehen und Online tätig und zudem seit 2012 Lehrbeauftragte für Crossmedia an der EMBA in Hamburg. Seit dem Jahr 2011 betreibt sie das Redaktionsbüro crossmedial mit Sitz in Hamburg und beschäftigt sich verstärkt mit Crossmedia. Ihr Redaktionsbüro crossmedial arbeitet beständig an der Vernetzung mit den Spezialisten aller Medien-Sparten und bietet selbst nur redaktionelle Leistungen an. Bei Auftragsproduktionen wird die Content Strategie und der komplette Produktionsplan bis zum fertigen Produkt in Zusammenarbeit mit allen relevanten Gewerken entwickelt und aus einer Hand angeboten.

Zu Claudias aktuellen Projekten gehören u.a. das Digitale Magazin nzDeutschland, ein digitales Magazin über Neuseeland in Deutschland, für dessen erste Ausgabe unser Team-Mitglied Regina Nickelsen im September 2012 einen Gastartikel über den Neuseeländischen Film verfasst hat (unter diesem Link auch auf unserem Blog nachzulesen: (Gastartikel "Begegnung mit dem Neuseeländischen Film") sowie das Online Museum Sylter Zeitgeschichte, das einen Prototypen für ein virtuelles Museum darstellt.



Weiteres zu Dr. Claudia Heydolph auch in ihrem Profil auf Linkedin:

Claudia Heydolph wird während der Social Media Week Hamburg nicht nur bei unserer o.g. Veranstaltung als Gast-Speaker im Panel aktiv werden, sondern auch zwei weitere Veranstaltungen mit ausrichten. Hier gibt es die Übersicht zu diesen Veranstaltungen:

Wir freuen uns sehr, auf einen anregenden Austausch mit Claudia Heydolph während unserer Film- und Diskussionsveranstaltung am 20.02.2013 im Metropolis-Kino Hamburg.
Unseren zweiten Panel-Gast, Andrea Frahm, haben wir bereits hier vorgestellt:



Sonntag, 27. Januar 2013

#smwDaFMetropolis am 20.02.2013 - Die Bedeutung sozialer Netzwerke

Colón-Kinoabend DaF im Metropolis am 20.02.2013 um 19.00 Uhr
PIXELSCHATTEN – OUR LIFE IS ONLINE
Im Anschluss an den Film:
Podiumsdiskussion „(PRIVATE) BEZIEHUNGEN IM DIGITALEN ZEITALTER“

SOZIALE NETZWERKE
Wie nutzt ihr sie? Wie wichtig sind sie für euch?
Welche Möglichkeiten und Risiken seht ihr bei Facebook und Co.?
Diskutiert mit uns und Social Media Experten bei unserer Veranstaltung DaF
am 20.02.2013 im Rahmen der Social Media Week Hamburg.
Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter wird immer wieder ein revolutionäres Potential zugeschrieben, sie hätten die Möglichkeit, Proteste zu befördern, Aufstände auszulösen. Von Facebook- und Twitter-Revolutionen war im Zusammenhang mit den Aufständen im Iran, in Tunesien und Ägypten die Rede. Auch wenn realistisch betrachtet, Facebook und Co. nicht dazu taugen mögen, den politischen Wandel hervorzurufen, so bleibt unumstritten, dass sie für die Organisation von Protesten und Demonstrationen überall in der Welt eine große Rolle spielen. Im Internet vernetzen/verbinden sich Menschen gleicher Interessen, seien diese nun politischer, ökologischer oder einfach nur kultureller Art. Kein Medium kann Informationen so schnell übermitteln und dabei genau die Personen erreichen, die erreicht werden sollen, wie Facebook oder Twitter.

Was jedoch bleibt, ist die Unverbindlichkeit dieser Netzwerke. In Sekundenschnelle ist eine Petition zum Erhalt der Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung unterzeichnet und schon widmet man sich wieder dem nächsten Musikvideo, den Fotos der Facebook-Freunde oder Beiträgen wie diesem:


Anfang 2011 sorgte eine Meldung über eine Engländerin für Aufregung, die auf Facebook ihren Selbstmord angekündigt hatte, der aber angeblich niemand ihrer mehr als 1000 Facebook-Freunde zur Hilfe kam. Bevor nun jedoch die Anonymität und Gleichgültigkeit der Nutzer der Social Media angeprangert wird, sei angemerkt, dass sehr wohl einige ihrer Facebook-Freunde versuchten, ihre Adresse oder nähere Angehörige ausfindig zu machen, um der Frau helfen zu können, dass aber gerade die Facebook-Freunde, die sie persönlich kannte und die in ihrer Nachbarschaft lebten, nichts unternahmen.

Auch wenn dieser tragische Fall eine Ausnahme darstellt (der Presse aber umso mehr gefällt), so bleibt die Frage, wie tief bzw. oberflächlich Freundschaften im sozialen Netzwerk sind bzw. sein können. Wie haltet ihr es mit euren Kontakten im Netz? Wie wichtig sind euch eure Social-Media-Freunde? Kennt ihr all diese Freunde persönlich, verabredet ihr euch mit ihnen auf einen Kaffee oder für einen Kinobesuch (am besten zu DaF am 20.02. und PIXELSCHATTEN)? Habt ihr über Facebook und Co. neue „wirkliche“ Freunde kennen gelernt oder gar euren Partner/eure Partnerin gefunden? Welche Chancen aber auch Gefahren seht ihr in der Nutzung von Facebook und Co.?

Wir freuen uns auf eure Diskussionsbeiträge am 20.02.2013 bei unserer Veranstaltung im Metropolis-Kino, aber auch gern vorher im sozialen Netzwerk. Hier auf unserem Blog findet ihr die Links zu unserem Facebook- und Twitter-Account.
Euer Filmteam Colón (Text: Regina Nickelsen)

Mehr Infos zum Film PIXELSCHATTEN und der Podiumsdiskussion erhaltet ihr hier in unserem Blog-Beitrag zu unserer Veranstaltung am 20.02.:


Ein engagierter Regisseur: Elyes Baccar aus Tunesien

Auf unserem Foto im Gespräch mit Walid Tayaa bei der Veranstaltung TUNISIAN RESISTANCE - Kurzfilmprogramm: Widerstand und Metaphern am 26.01.2013 im Metropolis-Kino Hamburg.

Elyes Baccar ist Leiter des HUMAN SCREEN FESTIVAL, dem ersten Menschenrechtsfilmfestival Tunesiens, das im Dezember 2012 seine Premiere in Tunis feierte und dessen Kooperationspartner das Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte (Nuremberg International Human Rights Film Festival) ist.

Hier gibt es ein Interview mit Elyes Baccar anlässlich der Vorführung seines sehr gelungenen Dokumentarfilms ROUGE PAROLE beim International Human Rights Documentary Film Festival Bucharest, ONE WORLD ROMANIA, im März 2012: 

Mehr Informationen zu Elyes Baccar und dem Film ROUGE PAROLE sowie den Trailer des Films gibt es beim Internationalen Dokumentarfilmfestival München:

Weitere Links: