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Donnerstag, 26. Januar 2017

LO AND BEHOLD von Werner #Herzog im #Metropolis #Kino #Hamburg



LO AND BEHOLD (USA 2016), Werner Herzogs Doku über die Ursprünge, die Gegenwart und die Zukunft des Internets, im letzten Jahr beim Sundance Film Festival gelaufen, bekommt jetzt endlich einen Kinoeinsatz in Hamburg: Am 29.1. (21.30) und 30.1. (17.00) im METROPOLIS Kino

Auch wenn seine letzten Spielfilme QUEEN OF THE DESERT und SALT AND FIRE bei der Kritik eher durchgefallen sind, so erhält diese Doku, in der man Herzog auch beim Äußern seiner Gedanken in seinem unverwechselbaren Englisch lauschen kann, sehr viel Lob. 





“Lo and Behold’ devolves into an outright horror film about civilization, and what we’re allowing it to become: a place of infinite information and borderline-magical wonders, and yet one that sees no use for the very element that Herzog twice mentions, as if in fear that it’ll be a mere afterthought in our new techno-world order — love.” The Playlist 

“Lo And Behold is beautifully shot, its outdoor landscapes so vibrant and verdant one can almost smell them, its indoor spaces cool and shining yet welcoming as Kubrick made them.” Jennie Kermode (Eye For Film

“It could have easily been turned into a Ken Burns-style mini-series, but instead the mind-blowing concepts come at you in rapid-fire succession, all wrapped in a healthy layer of the Herzog we know and love.” Brad Keefe (Columbus Alive)

Ich war bereits in seinem Dokumentarfilm INTO THE ABYSS davon fasziniert, wie es Herzog gelingt, die Menschen zum Reden (und manchmal auch zum Schweigen vor dem Reden) zu bringen. Man darf gespannt sein, welche Antworten er seinen Gesprächspartnern in LO AND BEHOLD entlockt.

Auf Deutsch kann man die Redewendung „lo and behold“ übrigens mit „Sieh an!“ übersetzen. Und vielleicht sagt man dann ja nach dem Ansehen des Film: „Sieh an, der Herzogs kann’s ja noch!“

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