Samstag, 3. November 2012

Zum heutigen WELTMÄNNERTAG: Zitate zum Thema MANN



Zum heutigen WELTMÄNNERTAG: Zitate zum Thema MANN - von einer Frau zusammengestellt – was natürlich alles erklärt (oder auch nichts)

Ich persönlich halte nicht allzu viel von diesen Welt-Was-auch-immer-Tagen. Wenn sie an bestimmte Leistungen, an Opfer, die Menschen für eine gute Sache gebracht haben, an unterdrückte Minderheiten  sowie an ökologische Themen und dergleichen erinnern, finde ich sie sinnvoll. Aber ein Mann zu sein, ist nun mal per se noch keine Leistung. Kritisieren muss man die Männer natürlich auch nicht per se. Aber einen Männertag, in einer nachwievor von Männern dominierten und „vergewaltigten“ Welt auszurufen, halte ich für mehr als überflüssig. Erinnern sollte man vielleicht noch daran, dass dieser Tag laut Aussage seines Schirmherrn Michail Gorbatschow das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich erweitern soll. Ich vermute jedoch, dass heute so mancher Mann das eine oder andere Glas Bier auf „seinen“ Tag trinken wird ….

Daher: Ich wünsche allen Männern dieser Welt (und allen Frauen und Kindern) ganz viel Gesundheit und ein langes und wundervolles Leben!

„Es gibt genug charakterfeste Männer, die eine Frau nicht sitzen lassen, vor allem in Bussen und Bahnen.“
Grethe Weiser

„Ich möchte gerne auf den Mond. Dort soll es einen Mann geben.“
Jeanne Moreau

„Der ideale Mann: der Mann, von dem alle Frauen träumen und den keine kennt.“
Anna Magnani

„Der Mann steht im Mittelpunkt und somit auch im Wege.“ Pablo Neruda

„Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.“ Konfuzius

„Auch Gott lernt dazu. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau gegenüber der des Mannes.“
Zsa Zsa Gabor

„Ein Mann erwartet von seiner Frau, dass sie perfekt ist. Und dass sie es liebenswert findet, wenn er es nicht ist.“
Catherine Zeta-Jones

„Die Schönheit brauchen wir Frauen, damit die Männer uns lieben, die Dummheit, damit wir die Männer lieben.“
Coco Chanel

„Wenn Frauen unergründlich erscheinen, dann liegt es am fehlenden Tiefgang der Männer.“
Katharine Hepburn

„Ich habe nie geheiratet, weil ich drei Haustiere zu Hause habe, die den gleichen Zweck erfüllen wie ein Ehemann. Ich habe einen Hund, der jeden Morgen knurrt, einen Papagei, der den ganzen Nachmittag flucht und eine Katze, die spät in der Nacht nach Hause kommt.“
Marie Corelli


Freitag, 2. November 2012

November-Programm des Metropolis-Kinos Hamburg


Für alle, denen es bisher entgangen ist: Das tolle November-Programm des Metropolis-Kinos.

Weiterhin laufen:
Werkschau Ulrike Ottinger (sehr empfehlenswert!)

3. Griechische Filmtage mit spannenden Dokumentarfilmen und der Hommage an den im Januar dieses Jahres verstorbenen bedeutenden griechischen Regisseur Theo Angelopoulos, einem der profiliertesten europäischen Autorenfilmer

Filme aus Estland anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Estnischen Films

Internationales Festival des deutschen Film-Erbes (Cinefest)

In unserer Reihe DaF: Deutsch als Fremdsprache – Deutsch als Filmsprache die herbstliche Komödie DER LETZTE SCHÖNE HERBSTTAG am 14.11. um 19 Uhr

Und, und, und

Hier geht es zum Programm: Metropolis Kino Hamburg

Donnerstag, 1. November 2012

Herbststimmung



"Im Herbst steht in den Gärten die Stille, für die wir keine Zeit haben."  
Victor Auburtin, deutscher Journalist und Schriftsteller (1870 – 1928)

In trauter Verborgenheit
Ade, ihr Sommertage,
Wie seid ihr so schnell enteilt,
Gar mancherlei Lust und Plage
Habt ihr uns zugeteilt.

Wohl war es ein Entzücken,
Zu wandeln im Sonnenschein,
Nur die verflixten Mücken
Mischten sich immer darein.

Und wenn wir auf Waldeswegen
Dem Sange der Vögel gelauscht,
Dann kam natürlich ein Regen
Auf uns hernieder gerauscht.
Die lustigen Sänger haben
Nach Süden sich aufgemacht,
Bei Tage krächzen die Raben,
Die Käuze schreien bei Nacht.
Was ist das für ein Gesause!
Es stürmt bereits und schneit.
Da bleiben wir zwei zu Hause
In trauter Verborgenheit.

Kein Wetter kann uns verdrießen.
Mein Liebchen, ich und du,
Wir halten uns warm und schließen
Hübsch feste die Türen zu.

Wilhelm Busch (1832-1908)