Donnerstag, 24. Juli 2014

90 Jahre MOSFILM im METROPOLIS Kino Hamburg



Zu Zeiten der Sowjetunion war MOSFILM eine in der ganzen Welt berühmte Traumfabrik (dort wurden bis zum Ende der Sowjetunion etwa 3000 Filme gedreht) - und ist es als größter Filmkonzern Russlands bis heute, wenngleich die Betätigungsfelder heute größtenteils andere sind. So stellt MOSFILM heute beispielsweise seine Studios für Fernsehproduktionen zur Verfügung und produziert aus finanziellen Gründen weit weniger Kinofilme als zu früheren, legendären Zeiten mit Filmen wie MOSKAU GLAUBT DEN TRÄNEN NICHT (Sowjetunion 1979, Regie: Wladimir Menschow) und Sergei Bondartschuks KRIEG UND FRIEDEN (Sowjetunion 1967). Regisseure wie Sergej Eisenstein, Aleksandr Dovzhenko und Andrej Tarkowskij drehten ihre Filme für MOSFILM. 

Foto: Still aus ANDREJ RUBLJOW

Vom 29.7. bis zum 3.8. zeigt das METROPOLIS folgte Filme:
DER WEISSE TIGER (RUS 2012, Regie: Karen Shakhnazarov) am 29.7. um 19.00 Uhr (Eröffnung mit Gästen)
ANDREJ RUBLJOW (UDSSR 1966-69, Regie: Andrej Tarkowskij) am 30.7. um 19.00 Uhr und am 3.8. um 17.00 Uhr
DER SPIEGEL (UDSSR 1974, Regie: Andrej Tarkowskij) am 2.8. um 19.00 Uhr und am 3.8. um 21.15 Uhr
MOSKAU GLAUBT DEN TRÄNEN NICHT (UDSSR 1979, Regie: Wladimir Menschow) am 31.7. um 19.00 Uhr und am 2.8. um 21.15 Uhr
OBLOMOV (UDSSR 1979, Regie: Nikita Mikhalkov) am 31.7. und am 1.8. jeweils um 21.30 Uhr
SIE KÄMPFEN FÜR DIE HEIMAT (UDSSR 1975, Regie: Sergej Bondartschuk) am 1.8. um 19.00 Uhr.  

Alle Filme werden im Original mit Untertiteln aufgeführt.

Nähere Informationen zu den gezeigten Filmen erhalten Sie auf der Webseite des METROPOLIS Kinos unter Themen und dort unter dem Titel 90 Jahre MOSFILM

Eine Bildergalerie zu 90 Jahre MOSFILM gibt es bei RUSSIA BEYOND THE HEADLINES 

Foto: Still aus MOSKAU GLAUBT DEN TRÄNEN NICHT

 
Hier gibt es ein rares Making-Of-Video zu ANDREJ RUBLJOW. 
Unbedingt anschauen!


 Foto: Still aus DER SPIEGEL

Bildmaterial: MOSFILM

Sonntag, 13. Juli 2014

DIE OSTSEE VON OBEN bei DaF im METROPOLIS Kino am 13.8.2014


Sommer, Sonne, Meer – was könnte schöner sein? Bei DaF im August können Sie das in der wundervollen Naturdokumentation DIE OSTSEE VON OBEN erleben. Karibische Farben und Bilder wie Gemälde, die mit der weltweit besten Helikopter-Kamera aufgenommen wurden. 


Nach der Dokumentation DIE NORDSEE VON OBEN, die uns bei DaF im Oktober 2011 ins Schwärmen gebracht hat, lassen wir uns jetzt von den herrlichen Luftaufnahmen vom zweiten norddeutschen Meer verzaubern. Die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg nehmen uns mit auf eine Reise von Flensburg über Lübeck bis an die polnische Grenze. 

Seit 15 Monaten ununterbrochen in den Kinos zu sehen, kommt DIE OSTSEE VON OBEN jetzt endlich wieder nach Hamburg! Und auch wer schon immer wissen wollte, wie der Strandkorb entstanden ist, ist am 13. August bei DaF im METROPOLIS am richtigen Ort. Und dann im Kinosessel zurücklehnen und genießen! 

„Faszinierende Inselformationen, karibisch anmutende Strände, spektakuläre Felsküsten: "Die Ostsee von oben" lässt Natur neu entdecken.“ NDR

„Einmal mehr kommt man aus dem Staunen nicht heraus und erlebt vertraute Orte wie die Flensburger Förde, Kiel oder Eckernförde noch einmal mit ganz anderen Augen. Ein Heimatfilm zum Träumen.“ Programmkino.de

„Nach dem bahnbrechenden Kinoerfolg von "Die Nordsee von oben" kommt das Nachfolgeprojekt von Silke Schranz und Christian Wüstenberg auf die deutschen Kinoleinwände. Es ist ein Spiel mit dem Vertrauten, das die Zuschauer immer wieder staunen lässt über die landschaftliche Schönheit vor der eigenen Haustür. Erneut verwendeten die Filmemacher eine ganz spezielle Kamera, die eigens zu Spionagezwecken für die CIA entwickelt wurde. In höchster Auflösung wird die Ostsee so zum greifbar nahen Kinospektakel.“ Kino.de

Text: Regina Nickelsen (Colón Language Center)

DaF im METROPOLIS Kino
am 13. August um 19 Uhr

DIE OSTSEE VON OBEN
Deutschland 2013
Regie: Silke Schranz und Christian Wüstenberg
Lauflänge: 85 Min.

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Und hier geht es zur Webseite  des METROPOLIS Kinos.

 
 
 
 
 

Quelle der Fotos: vidicom